Uniwersytet Mikołaja Kopernika
Wydział Filologiczny
Filologia Germańska
Magdalena Maria Czarnota
Nr albumu 219915
Die sprachliche Verteidigungsstrategie Adolf Eichmanns am Beispiel des Dramas von Heinar Kipphardt Bruder Eichmann
Praca licencjacka na kierunku
Praca wykonana pod kierunkiem
dr Edyty Grotek
Toruń 2010
1. Adolf Eichmanns Biographie
Adolf Eichmann wurde am 19. März 1906 in Solingen im Rheinland geboren. Seine Familie war streng protestantisch und stammte aus einer “gutbürgerlichen” Schicht. Im 1914 zog seine Familie nach Linz, wo er zunächst vier Jahre die Volksschule und später die “Franz Jospeh Oberrealschule” besuchte. Jedoch war seine Schulkarriere nicht besonders erfolgreich – das Gymnasium hat er vier Jahre später abgebrochen und seine Bildung hat er anschließend im Polytechnikum beendet, ohne einen Abschluss gemacht zu haben. Sein Vater hat seinem lernunwilligen Sohn die Beschäftigung als ein einfacher Arbeiter gegeben und im Jahre 1928 wurde er als ein Vertreter von Vacuum Oil Company eingestellt, dank der guten Beziehungen seiner Stiefmutter mit den Juden. (vgl. Krause 2002:20)
Das Jahr 1932 bedeutete für Adolf Eichmann zwei wesentliche Ereignisse: die Entlassung von Vacuum Oil Company und der Beitritt zur NSDAP. Die Ursachen dieses Beitritts waren, wie er selbst gesagt hat “vorwiegend gesellschaftlich”, “ich (…) suchte gesellschaftlichen Anschluss, Geselligkeit” (Kipphardt 1985:15). Aber den ersten Anstoß gab ihn Ernst Kaltenbrunner, ein alter Freund der Familie, der es von ihm kategorisch verlangt hat, zur Partei zu kommen. (vgl. Krause 2002:21)
Am 19. April 1933 wurde NSDAP im Österreich verboten, deshalb zog in diesem Jahr Eichmann nach Bayern, um dort eine vierzehnmonatliche militärische Ausbildung der SS zu absolvieren. Er wurde für den Straßenkampf ausgebildet. In Bayern hat er sich freiwillig in Dienst der Sicherheitsdienst der SS gestellt, wo er zuerst für die Kartothek für den Bereich Gegnerforschung und –bekämpfung verantwortlich war (vgl. ebd.:21f). Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs beschäftigte sich Adolf Eichmann mit der Aussiedlungen und Deportationen der Juden – schätzungsweise war er für Ermordung von sechs Millionen Menschen im Europa mitverantwortlich (vgl. Geest-Verlag ???). Nach dem Krieg hat er sich in Buenos Aires unter den falschen Namen Ricardo Klement verborgen und sich mit den anderen SS – Männern vereinigt. Bis 1960 führte er das Leben im Versteck, jedoch im Mai dieses Jahres wurde er von den israelischen Agenten gekidnappt und ins Gefängnis gesteckt (vgl. Krause 2002:40).
Das Gefängnis wurde besonders angeglichen, um Eichmann einen eventuellen Selbstmordversuch unmöglich zu machen – „[d]ie einsitzenden sechs Untersuchungsgefangenen wurden verlegt, das Wachpersonal ausgewechselt. Das Untersuchungsgefängnis bekam einen neuen Namen <<Mahano Iyar>>, Iyar heißt hebräisch Mai, der Monat von Eichmanns Kidnapping. Man konnte in das Untersuchungsgefängnis nur durch zwei hintereinander gelegene Tore gelangen. (…) Zu dem Trakt, wo Eichmann gefangengehalten wurde, konnte man nur durch einen Gang kommen, der durch doppelten Stacheldraht und einen zusätzlichen Maschendraht gesichert war. (…) Eichmann wurde ständig von vier Leuten bewacht, die alle vier Stunden abgelöst wurden. Die Wachen waren unbewaffnet, aber sportlich trainiert und befähigt, Eichmann auch unbewaffnet zu überwältigen. Eine der Wachen war immer in Eichmanns Nähe, sie saß in seiner Zelle und begleitete ihn, wohin er auch ging“ (Kipphardt 1985:7f).
Nach 9 Monaten der Gefangenhaltung, am 11. April 1961, fand der Prozess statt, in jerusalemischen „Haus der Gerechtigkeit“. Als Eichmanns Verteidiger wurde Dr. Servatius gewählt, der schon die Nazis in den Nürnberger Prozesse verteidigt hat. Die Anklageschrift umfasste fünfzehn Punkte, darin u.a. „Verbrechen gegen das jüdische Volk“, „Verbrechen gegen die Menschheit“, „Mitgliedschaft in einer verbrecherischen Organisation“. Auf alle diesen Vorwürfe hatte Eichmann eine Antwort: „Im Sinne der Anklage nicht schuldig“ (vgl. Anna Frank WebGuide). Er verteidgte sich sagend, dass er niemanden ermordet hat, weil seine Arbeit nur bürokratisch war und er nur „ein Rädchen im Befehlsgetriebe“ (Kipphardt 1985:48) war. Während des Verhörens hat er zum Hauptmann der israelischen Polizei Leo Chass so gesagt: „Wir [Adolf Eichmann und Heinrich Müller, der Chef Amt IV der Gestapo, M.Cz.] hatten nie, nie, nie etwas mit der Tötung zu tun, wir hatten mit der Konzentrierung zu tun und daß die Züge bereitgestellt wurden, daß sie dorthin kamen, wo es befohlen war“ (Ebd.:59). Diese schockierenden Aussagen hatten viele Kontroversen auf der ganzen Welt erweckt und Eichmann wurde sehr schnell zu einem „Schreibtischtäter“ – Stereotyp (vgl. Krause 2002:52f). Er hat sich nie schuldig bekannt.
Der Prozess dauerte zum 11. Dezember 1961 – Eichmann wurde in allen 15 Anklagepunkten vom Gericht für schuldig erklärt und zu Tode durch das Erhängen verurteilt. Die Hinrichtung fand am 1. Juni 1962 statt (Arendt Hannah 1998:320f).
1.1 Das Drama „Bruder Eichmann“
Eichmanns Verteidigungslinie war ein Ansporn für Heinar Kipphardt – einen deutschen Dramatiker und Schriftsteller. Er schrieb 1983 ein zweiteiliges Schauspiel „Bruder Eichmann“ über den Verlauf des Verhörens. Es entstand auf dem Grund der auf dem Tonband genomennen Aussagen Eichmanns, aber beinhaltet auch die Beschreibung seines Verhaltens in der Zelle, ihr Aussehen und verschiedene Verfremdungseffekte, wie z.B. Schilderung einer Atombombenexplosion in Nagasaki. Der Titel widerspiegelt die Grundidee, die Kipphardt in seinem Drama einschließen wollte – er stellt Adolf Eichmann in seinem Theaterstück gar nicht eindimensional dar. Einerseits ist er ein Monster, das für die Vernichtung etwa 6 Millionen Menschen im Europa mitverantwortlich war, andererseits kreiert er einen „Every-man“ – Typ. Er beschreibt den Weg eines durchschnittlichen Jungen, der auf eine ziemlich gewöhnliche Art und Weise zu einer der grausamsten Figuren des Dritten Reiches wurde. Er zeigt, dass die Eichmann – Haltung ganz oft in der heutigen Welt auftritt, deshalb beurteilt er ihn nicht, was er durch die Vermeidung von der Beschreibung des Prozesses erreicht (vgl. Manfred Schaller – Kunst-Graphik-Desing). Kipphardt verwendet die Figur von Adolf Eichmann, um die Zuschauer eine Frage zu stellen, wie sie sich auf Eichmanns Stelle verhalten würden.
1.2 Das dokumentarische Theater
Dieses Stück ist ein der wichtigsten Dramen des dokumentarischen Theaters sechziger Jahren. Diese Form des politischen Theaters stammt von Bertolt Brecht und seiner Idee des „epischen Theaters“, das zum Ziel hatte, die Zuschauer politisch bewusst zu machen und zu handeln motivieren. Die Spezifik der dokumentarischen Bühne besteht darin, dass sie Dramatiker seine Werke mehr oder weniger auf Grund der authentischer Quellen bilden. Das bekannteste Beispiel ist Peter Weiss` „Die Ermittlung. Oratorium in 11 Gesängen.“, das die Ausschwitz-Prozesse darstellt, auf die Aussagen der gewählten Zeugen basierend (vgl.Geiger 1980:153-167).
Ich habe mich enstschieden, auf dieser literarischen Gattung zu basieren, weil sie authentische Aussagen beinhaltet und ist deshalb eine gute Quelle zu den linguistischen Untersuchungen.
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Die Pragmatik
Das Wort „Pragmatik“ stammt aus dem griechischen Wort „pragma“, was u.a. „handeln“, „tun“ bedeutet (vgl. Angelika Linke, Markus Nussbaumer, Paul R. Portmann 2004:194) und im alltäglichen Sprache verwendet man diesen Begriff im Sinne „unter Berücksichtigung der Umstände; auf Tatsachen gestürzt, beruhend; sachlich und nüchtern von den Gegebenheiten, von Nutzlichkeitserwägungen, vom Einzelfall ausgehend; anwendbar, der Praxis dienend“(znaleźć przypis).
In der Lingustik existiert der Begriff „Pragmatik“ relativ kurz. Er hat seine Wurzeln in den Zeichentheorien von Charles Sanders Peirce und Charles Williams Morris. Dieser Ast der Wissenschaft beschäftig sich mit dem Zeichengebrauch und Sprachhandeln.
Das Sprechen wird als eine Tätigkeit, ein Verhalten verstanden: wenn wir sprechen, handeln wir. Diese Voraussetzung steht sehr nahe zu der Kommunikationstheorie. Kommunikation ist eine spezifische Form des Handelns, obwohl es ein bisschen überraschend sein kann – wir kommunizieren uns im Alltag ständig und dieses Verhalten ist für uns geradezu natürlich, deshalb ist es schwer vorzustellen, dass dieses „blosse Reden“ die Wirklichkeit verändern kann. Jedoch ist die Kommunikation eine wichtige Form des Handelns, was man auf dem Beispiel der politischen Debatten beweisen kann: nach einer Auseinandersetzung der Politiker, treffen wir meistens wichtige Entscheidungen, wie z.B. wen von ihnen möchten wir zum Präsidenten wählen.
Im Falle der Kommunikation kann man über eine besondere Kommunikationsfähigkeit sprechen. Sie besteht darin, dass man die Regeln und Normen des Kommunizierens kennenlernt - auch die nonverbalen Mittel der Kommunikation, wie Mimik oder Gestik, um sie zu einem bestimmten Zweck zu gebrauchen. Wenn man solch eine Fähigkeit besitzt, kann man die Wörter manipulieren, um eigene Zwecke zu erreichen.
Diese Regeln des Sprachgebrauchs sind der Gegenstand der Pragmatik. Der Handlungscharakter des Sprechens kann man mit dem Begriff der Funktion erklären – wenn man etwas sagt, hat man eine bestimmte Absicht, will ein Zweck erreichen. Man kann es auf dem einfachsten Beispiel beweisen – die häufige Frage „wie geht`s?“ hat zum Zweck, entweder eine Information über das Wohlbefinden einer Person zu gewinnen oder um sie anzusprechen. Aber dieselbe Frage kann in zwei verschiedenen Situationen etwas anderes bedeuten, deshalb ist für die Pragmatik so wichtig der Kontext. Der Sprecher oder die Sprecherin versuchen die Wörter in die Situation einzupassen, um sie für den Hörer oder die Hörerin verständlich zu machen.
Ein anderer wichtiger Punkt, der für das Thema der Pragmatik wichtig ist, ist das gegenseitige Verhältnis der kommunizierenden Personen: z. B. ihr sozialer Status oder kulturspezifische Faktoren. Wenn wir um etwas bitten wollen, wenden wir uns anders an den Chef und anders an den Freund – wir formulieren die Sätze anders, verwenden einen anderen Ton, haben andere Mimik und Gestik. (vgl. Angelika Linke, Markus Nussbaumer, Paul R. Portmann 2004:197-204)
Ebenso wichtig ist die Frage, was der Sprecher oder die Sprecherin mit einer Äusserung gemeint haben. Wenn das Sprechen eine Handlung ist, „so stellt sich die Frage, wie und unter welchen Bedingungen Sprechende mit ihren Äusserungen solche Funktionen ausdrücken können, wie und unter welchen Bedingungen Rezipienten aus dem Geäusserten diese Funktionen erschliessen können“. (Angelika Linke, Markus Nussbaumer, Paul R. Portmann 2004:204) In diesem Falle beschreibt die Perspektive des Sprechenden die Sprechakttheorie.
Für ihre Entstehung sind George E. Moore und Ludwig Wittgenstein verantwortlich, jedoch wurde sie genauer von John L. Austin in einer Vorlesung im Jahre 1955 entwickelt. Diese Vorlesung wurde nach Austins Tod als ein Buch „How to do things with words“ herausgegeben. Austin klassifizierte in seinem Buch die Sätze in zwei Kategorien: konstative, wie z.B. „Ich habe heute zwei Bücher gelesen.“ und performative, wie z.B. „Ich taufe dich auf den Namen Anna.“ Der Unterschied liegt darin, dass im ersten Satz der Sprecher oder die Sprecherin eine Äusserung über die Welt macht, die wahr oder falsch ist und der zweite über gewissen Bedingungen eine Handlung ausdrückt, die weder wahr noch falsch ist (man kann auf einen performativen Satz eher schwer mit der Formulierung „Das stimmt nicht!“ reagieren). Diese Bedingungen kann man leicht auf dem Beispiel der Taufe erklären: die Worte „Ich taufe dich auf den Namen Anna“ vollziehen mit sich keine Handlung, wenn sie von einem Kind während eines Spiels gesagt werden. Den Handlungscharakter diesem Satz gibt ein Sprachbenützer – in diesem Falle ein Priester – während eines entsprechenden Rituals.
Die Grundbegriffe der Sprechakttheorie lassen leicht auf die Frage antworten, was man machen soll, um eine Äusserung zu machen. Wie ich früher geschrieben habe, wenn man etwas spricht, hat man bestimme Absichten. Diese wurden in der Sprechakttheorie genannt:
a) die Bewegung der Stimmwerkzeuge oder Schreibwerkzeuge – infogledessen gibt man Laute von sich
b) die Realisierung der abstrakten Muster des Sprachsystems (Phoneme, Morpheme, Wörter usw.)
c) die Äusserung über die Welt
d) man wendet sich an jemanden
e) man wendet sich an jemanden mit einer bestimmten Absicht, z.B. ihn zu grüsen, zu informieren, zu warnen, ihn von etwas zu überzeugen usw.
f) man verwendet die Kommunikationsfähigkeit, die früher besprochen wurde, um jemanden zu einer gewünschten Reaktion zu bringen.
Die Beispiele a), b) und c) nennt Austin den lokutionären Akt, was jedoch von einem anderen Linguist John R. Searle weiterentwickelt wurde. Seine Veränderungen bestehen darin, dass er a) und b) als den Äusserungsakt bezeichnet hat und c) als den propositionalen Akt. Als der illokutionäre Akt wurden Beispiele d) und e) bezeichnet und sie sind für Austin und Searle das Zentrale, was eine Äusserung macht. Das Beispiel f) wurde den perlokutionären Akt genannt und drückt die beabsichtigte Reaktion des Hörers oder der Hörerin aus. Diese vier Akte zusammen bilden den Sprechakt (vgl. Angelika Linke, Markus Nussbaumer, Paul R. Portmann 2004:206-211 ).
2.2 Sprache als Mittel der Verteidigung
Während der Gefangenhaltung hatte Eichmann einen Wunsch: „Wenn es sich einrichten ließ, daß ich gelegentlich mit irgend jemandem sprechen kann. Mit Ihnen [Ofer, Gefängnisdirektor, M.Cz.] oder einer anderen amtlichen Persönlichkeit. (…) Über alles, was mich betrifft. Ich möchte mir über alles klarwerden, mich erinnern und offen darlegen, welche Rolle ich tatsächlich gespielt habe“ (Kipphardt 1985:11). Es wurde ihm der Hauptmann im Polizeibüro 06, das den Prozess vorbereitet hat, Leo Chass, zugeteilt. Alle Gespräche wurden auf Tonband genommen und danach abgeschrieben, mit dem Vorbehalt, dass „es sich um kein Verhör [handelt], zu dem wir Sie etwa zwingen, es von Zwang keine Rede sein [kann], und Sie die Gespräche jederzeit einstellen [können]“ (Ebd.:12). Eichmann wollte anhand dieses freiwilligen Verhörens seine eigene Version der mit dem Zweiten Weltkrieg verbundenen Ereignisse darstellen und die spezifischen Umstände hinweisen, die von ihm die Anklagen entfernen sollten. Er formuliert seine Aussagen, so dass sie die bestimmte Auswirkung haben – sie sollen ihn als unschuldige Person darstellen und überzeugen, dass in der Wirklichkeit die Anklagen jemand anderen betreffen. In diesem Ziel verwendet Eichmann verschiedene Stilfiguren und den spezifischen Wortschatz. Im ersten Bereich besonders auffalend sind: Inversionen, Wiederholungen, die von ihm gewählten Tatsachen betonen sollen, die Ellipsen, die eine groβe Raffung suggerieren oder die Passiv-Konstruktionen, die seine Unterordnung unterstreichen, was in Eichmanns Verhören erste Geige spielte. Im Wortschatz sind vor allem die nationalsozialistischen Einflüsse bemerkbar – er verwendet viele Wörter, die von den Nazis gebildet oder geprägt wurden, besonders die Juden betreffend, wie z.B. „ein judenfreies Europa“ oder Juden als „Fremdkörper“.
Er scheint sehr engagiert ins Verhören zu sein – bildet lange, komplizierte Sätze, beantwortet die Fragen sehr genau, ist besonders höflich. Er will ein korrekter Gefangener sein, worin er vielleicht die Chance auf die beifälligere Betrachtung sucht.
Jede Wirkung von Eichmann scheint nachgedacht zu sein und soll der Entfernung der Anklagen dienen.
2.3 Analysemethoden
In meiner Arbeit untersuche ich die Sprache Adolf Eichmanns während seines Aufenthalts im Gefängnis, bevor er vor dem Gericht gestellt wurde, auf der Grundlage des ersten Teils des dokumentarischen Dramas „Bruder Eichmann“ von Heinar Kipphardt. Ich konzentriere mich nur auf den ersten Teil, weil nur er die Aufnahme vom Verhören umfasst, die mich interessiert. Ich versuch...
aurelo